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Unsere erste gemeinsame Wohnung

 Hallo ihr Lieben! Schön, dass ihr mal wieder auf meinem Blog vorbeischaut. Es hat lange gedauert, bis ich mal wieder Zeit gefunden habe, einen längeren Beitrag zu schreiben. Es war soviel los in letzter Zeit, dass ich kaum zum schreiben gekommen bin. Ihr wisst ja, dass ich in diesem Monat mit meinem Freund zusammen gezogen bin. Er hat in Hannover studiert und jetzt seinen Abschluss gemacht. Jetzt ist er ausgebildeter Elektrotechniker. Er interessiert sich so ziemlich für alles, was mit Technik zu tun. Deshalb hat er auch total viele elektronische Geräte.

Da wir nun beide unseren Masterplatz hier an der TU in Berlin bekommen haben, konnten wir jetzt endlich zusammen ziehen. Nach drei Jahren warten, konnten wir es gar nicht erwarten, endlich zusammen zu leben und eine Wohnung zu teilen.

Bei der Einrichtung war mein Durchsetzungsvermögen gefragt. Er wollte unbedingt seine komischen Mangaposter aus seinem alten Studentenzimmer bei uns über das Bett hängen. Ich kann es immernoch nicht fassen. Wir haben tagelang Möbel ausgesucht und waren uns auch über den Teppich und die Gardinen endlich einig geworden (auch das war nicht einfach) und dann will er das Gesamtbild mit diesen unästhetischen Bildern ruinieren. Er wollte natürlich auch keinen Streit mit mir haben, denn er weiß ja wie wichtig mir eine schöne Wohnung ist. Also hat er auf die blöden Plakate verzichtet.

Stattdessen wollte ich dort eigentlich ein großes Fotoposter von uns beiden anbringen aus unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Paris. Das würde auch schön zur Einrichtung passen und sorgt für eine romantische Stimmung. Als ich dann eines Tages gut gelaunt nach Hause kam, musste ich feststellen, dass er über das gemeinsame Bild auf einem Regal seine Stereoanlage angebracht hatte. Wie das eben bei den modernen Geräten ist, haben sie viele Kabel. Die Ladekabel für iPhone und Co. hingen also kreuz und quer an der Wand entlang bis zur Steckdose. Dann habe ich mich tierisch aufgeregt, wie er wohl so das Ambiente zerstören könne. Er zuckte bloß mit den Schultern. Offensichtlich konnte er meine Aufregung nicht verstehen. Männer!

2.3.12 15:00

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